Interessengemeinschaft Naturschutz Rödder

  • Home
  • Der Verein
  • Aktuelles
  • Geschichte
  • Downloads
  • Unterschriftenaktion
  • Flyer-Kurzinfo
  • Kontakt
  • Demo
  • Fotoalben
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Archive
  • 2023
  • 2022
  • 2021
  • 2020
  • 2019
  • 2018
  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • 2014
  • 2013
  • 2012
  • 2011
  • 2010

  • letzte Artikel
Einladung zur JHV am 21.112023 | DZ Berichte vom 28.02.2023 | Dz Bericht vom 16.02.2023 | Einladung zur JHV am 29.11.2022 | DZ bericht vom 03 + 04.03.2022 |

Deponiegegner informieren Landrat und Bezirksregierung

Kategorie: Aktuelles | erstellt am: Donnerstag 07 Juli 2011

IG Naturschutz Rödder kämpft weiter gegen die Remex-Müllhalde

Der Protest gegen die Mülldeponie geht weiter. Zunächst mit dem Austausch von Argumenten

Die Auseinandersetzung zwischen der Entsorgerfirma Remex, die wie berichtet die Errichtung einer Abfalldeponie in Rödder plant, und der Interessengemeinschaft Naturschutz Rödder, welche diese Deponie verhindern will, geht in die nächste Runde.

Und auch wenn Rainer Leiermann von der IG Naturschutz noch keine Prognose zum Ausgang des schwebenden Prüfungsverfahrens durch den Kreis wagt, so sieht er doch bereits deutliche Erfolge für die Deponiegegner: „Die Schar derer, die sich gegen diese Deponie aussprechen, ist in den vergangenen Monaten kontinuierlich gewachsen.“  Gemeinsam mit Hubertus Trippens wird Leiermann am 26. Juli seine Argumente persönlich an Landrat Konrad Püning übergeben. „Da wird es ein Gespräch im ganz kleinen Kreis geben, bei dem wir sehr offen sprechen können.“ Zentrale Punkte der Stellungnahme, die eine Reaktion auf ein Remex-Schreiben ist, sind die Langzeitschäden, die „erst weit nach der 30-jährigen Nachsorgepflicht von Remex entstehen“, sowie der mangelnde Bedarf für die Deponie.“Der Kreis hat keinen Bedarf, nur Remex versucht den Bedarf über das nördliche Ruhrgebiet zu belegen“, so Leiermann. Die Deponie würde zu einem fatalen und völlig unnötigen Abfalltourismus in den ländlichen Raum führen. Bereits am kommenden Montag wird die IG mit der Bezirksregierung Münster ihre Erkenntnisse zur geplanten Deponie diskutieren.

Von Markus Michalak

Quelle: Dülmener Zeitung vom 06-07-11